Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzig natürliche.

Dienstag, 1. September 2009


Frohner Johann, Baptist,
Imperial - Frohner
Stammbaum Nr.75

Hotel- und Großgrundbesitzer, Ehrenbürger von Groß Inzersdorf,
Ritter des Takowa-Ordens,

1. Pächter des Hotel Imperial in Wien, von 1874 - 1894
( Erster Name des Hotel ist „Frohners Hotel Imperial“)
2. Gründer der ungarischen Brauerei „Promotor“ bei Budapest
Er rief die erste motorisierten Omnibusverbindungen in Budapest ins
Leben.
3. Gründet mit General Türr die Propeller-Gesellschaft zwischen Ofen und
Pest über die Donau.
4. Er übernahm in Budapest die Bahnhofsresteration,
5. Das Hotel „Zur Stadt Paris“
6. War bis 1860 Pächter der Retoute in Budapest
7. In der Palatingasse baute er ein Privathaus zum „Hotel Frohner“ um.
Damals das beste Hotel in Budapest.
8. Rennstallbesitzer in Budapest
9. Großgrundbesitzer in der Steiermark
10. 2 Villen im vornehmen Bezirk Dornbach
11. Er stiftet das Stiftungshaus in Großinzersdorf.
12. Besitzer der Turmruine und des Dominikanergutes in Markgrafneusiedel
13. Er stiftete einen großen Betrag der Wiener Fiakerinnung.

Frohner Johann war ung. Staatsbürger.
Geboren 1829, Sohn von Georg 1795 und Theresia 1796
Vater Georg ist Opfer eines Raubmordes in Ungarn


Gestorben am 7.Juni 1894 in Wien
Aufgebahrt in Wien St.Augustin, sodann nach Budapest überführt und auf dem Kerepeser Friedhofe in der Familiengruft bestattet.

Der Erste Sohn Roman stirbt 22 jährig. Sein Sohn aus zweiter Ehe, der 8 jährige Sohn Roman, ist Erbe. Erbstreit zwischen Budapest und Wien !?

Johann „Imperial-Frohner“ ist der Onkel von Fanny, Amalia, Franz, Johann, Josef und Heinrich (Obersiebenbrunn)


Montag, 31. August 2009

Adi Frohner


Adolf Frohner mit LH Erwin Pröll bei der Planung des forum frohner in Krems

Adolf Frohner (* 12. März 1934 in Großinzersdorf, Niederösterreich; † 24. Jänner 2007 in Wien) war ein österreichischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Sein Grab befindet sich auf dem Grinzinger Friedhof in Wien.

Adolf Frohner besuchte das Stiftsgymnasium in Zwettl und das Piaristengymnasium in Krems. 1952 übersiedelte Frohner, der das Malen anfangs autodidaktisch erlernt hatte, nach Wien und wurde Gasthörer bei Herbert Boeckl an der Akademie der bildenden Künste. Ab 1955 war Frohner als Werbegrafiker für den Verband der Elektroindustrie tätig, ab 1959 als Kunstkritiker. Mit Hilfe Boeckls erhielt er 1961 ein Stipendium, das ihm einen Studienaufenthalt in Paris ermöglichte, wo er die Nouveaux Realistes kennen lernte und den Entschluss fasste, in Zukunft als freischaffender Künstler zu arbeiten. 1962 stellte er seine Werke in der Galerie Junge Generation in Wien aus

Zunächst war er ein Vertreter der Objekt- und Aktionskunst und war mit der dreitägigen Einmauerung zusammen mit Hermann Nitsch und Otto Muehl sowie der Herausgabe des Manifests Blutorgel im Jahr 1962 an der Schöpfung des Wiener Aktionismus beteiligt. Der Trennung von der Wiener Aktionisten folgte ein weiterer Aufenthalt in Paris und dort die Mitarbeit im Atelier Daniel Spoerris. Einer breiteren, auch internationalen Öffentlichkeit wurde er als Vertreter Österreichs bei der Biennale de São Paulo 1969 bekannt. 1970 nahm er an der Biennale di Venezia teil.

Später wandte er sich in Malerei und Grafik dem Tafelbild zu. Ein immer wiederkehrendes Motiv in Frohners Bildern ist Gewalt, oft dargestellt durch gefesselte Frauen, denen Gewalt angetan wird.

1972 wurde Frohner mit dem Österreichischen Staatspreis ausgezeichnet. Im selben Jahr begann er seine Tätigkeit als Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Von 1985 bis 2005 leitete er eine Meisterklasse für Malerei. 1987 wurde er zum Dekan gewählt, war von 1989 bis 1991 Prorektor und von 1999 bis 2005 Vorstand des Instituts für bildende Kunst.


Am 19. Jänner 2007, wenige Tage vor seinem Tod, erfolgte der Spatenstich zum Frohner-Forum in Krems-Stein. Im Rahmen eines Kultur- und Kommunikationszentrums soll eine Ausstellungshalle für Werke Frohners sowie weiterer zeitgenössischer Künstler geschaffen werden. Auf Wunsch Frohners sollte die Bezeichnung Museum vermieden werden, da ein Museum nur Verstorbenen gewidmet werden sollte. Die Realität holte ihn dabei ein.

Auszeichnungen [Bearbeiten]
1966: Theodor-Körner-Preis
1967: Preis des Forum Stadtpark, Graz
1969: Großer Ehrenpreis der Grafik Biennale Lüttich
1971: Preis der Grafik Biennale Buenos Aires
1972: Österreichischer Staatspreis für Grafik
1980: Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst
1999: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst

Link Kleine Galerie, diverse Gemälde Adolf Frohners http://www.kleinegalerie.at/8855.html

Sonntag, 30. August 2009

Hier ein Email-Auszug von Berthilde Bergler (geb. Frohner) über die aktuellen Ahnungsforschungen der Frohners:

Liebe Frohner!

Es gibt neue Erkenntnisse in der Frohner Familienforschung!

Josef aus Seyring und Karl aus Wien 19., haben in Zistersdorf - Pfarre Maria Moos weiter geforscht und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:


Wir aus Groß Inzersdorf stammen alle von

Hannß Fräner ab dessen Sohn

Philipus Franer geb.? 1624 Pauernknecht in I - begraben 10.9.1693 wurde am 15.8.1646 mit Maria Stöttner getraut – sie hatten 6 Kinder Maria geb.? 1622 Begräbnis 11.10.1696 –einer der Söhne war

Georg Fron(n)er Taufe 23.5.1649 Begräbnis 31.8.1721 verheiratet mit Anna geb.1652? Begräbnis 1.6.1723 -eines der 4 Kinder war

Michael Fronner getauft 28.9.1680 Begräbnis 30.3.1732 verheiratet mit Maria begr. 29.11.1743 eines der 9 Kinder war

Martin Fronner getauft 7.11.1715 Begr. 3.1.1762 heiratete am 19.1.1734 in erster Ehe Gertraud Glückh Taufe 30.11.1714 Begr.20.11.1743 sie hatten 4 gemeinsame Kinder

Und jetzt beginnt sich die Familie zu teilen - denn Martin war in 2. Ehe mit Anna Maria Kraupp verheiratet 4.2.1744 gest. 15.12.1808 - sie hatten 6 gemeinsame Kinder

Aus der ersten Ehe mit Gertraud Glückh stammt:

Leopold Franner getauft 28.10.1734 begr. 10.4.1793 verheiratet mit Anna Maria Forster gest.6.3.1735 7 Kinder - einer der Söhne

Johann Michael Franner Taufe 30.8.1759 Begr. 26.7.1841 verheiratet seit 27.11.1781 mit Anna Maria Luckner (Wittib) geborene Lamböck sie hatten 5 Kinder

Diesem Zweig entstammen alle wie Prof Adolf , Gerhard-Obersiebenbrunn, Berer, Wolenik, Mag. Herbert…,Karin, Johann, Dkfm.Dr. Karl, Josef, Herbert, Rupert… aber das ist ja schon bekannt gewesen

Martin hatte also in 2. Ehe mit Anna Maria Kraupp noch 6 Kinder

Einer davon war
Andreas Fran(n)er, Hauer get.4.9.1746 begr. 31.1. 1804 verheiratet mit Anna Maria Wistermayer geb.1702 gest. 14.12.1806

Aus dieser Familie komme ich, Berthilde Bergler, die Ungarn und Franz aus GI. auch das war uns schon bekannt

Josef und Karl haben viele Stunden damit verbracht und möchten die Ergebnisse – es fehlen noch einige Querverbindungen – gerne allen Frohner kundtun und auch mitteilen wie sich das alles ergeben hat.

Wir wollen uns dazu wieder im November - um Leopoldi - zu einem hervorragenden Gansl Essen und Frohner Treffen sehen.

Frohner Familienhymne



Zum Vergrößern anklicken